Asian Formula
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Asian Formula  

Der Ferne Osten hat eine Fülle von Heilmethoden hervorgebracht. Am bekanntesten sind das Ayurveda, die traditionelle chinesische Medizin sowie die tibetische Medizin. Alle Heil- praktiken der asiatischen Tradition basieren auf einem ganzheitlichen eubiotischen Ansatz sowie der Beschäftigung mit der Lebenskraft, dem Chi. Dieses ursprünglich aus dem Nahen Osten stammende Wissen verbreitete sich über Indien, Thailand, Korea, China, Indonesien bis nach Japan und bildet in allen diesen Ländern die Grundlage der Heilkunst.

Ein wesentliches Merkmal der asiatischen Heilkunde ist die Kombination - die Gesunder-haltung von Körper und Seele zugleich. Diesen eubiotischen Ansatz finden wir in den meisten Kulturen Asiens – oft durch religiöse Überzeugungen unterstützt. Hier ist Medizin, die auf naturheilkundlichen Erkenntnissen beruht, weit verbreitet und wird von dem Groß-
teil der Bevölkerung akzeptiert und praktiziert.

Bei der traditionellen indischen Heilkunst, dem Ayurveda, werden die für die Gesundheit wichtigen physischen, mentalen, emotionalen und spirituellen Aspekte betont.
Zur Anwendung kommen vor allem Synchronmassagen und entspannende Ölbehandlung-
en. Zusammen mit der auf jeden einzelnen individuell abgestimmten Ernährungslehre und Lebenskunde in Verbindung mit dem Einsatz hochwirksamer Pflanzenheilmittel gilt Ayur-
veda als eubiotisch fundiertes ganzheitliches Heilsystem, das in der Gesundheitsvorsorge
und bei chronischen und vegetativ bedingten Beschwerden große Erfolge zeigt.

Die traditionelle chinesische Medizin geht davon aus, dass der Mensch sich im Gleichge-
wicht befinden muss, um Krankheiten bewältigen und sich wieder erholen zu können.
Dabei stellen das Yin und Yang zwei Gegenpole dar, die sich in rhythmischer Rivalität einander bedingen und ergänzen. Berühmt ist der enorme Schatz der chinesischen Arz-
neilehre, die rund 515 Substanzen umfasst, von denen die meisten pflanzlichen Ursprungs sind. Weitere Heilmethoden im eubiotischen Gesamtkonzept der chinesischen Medizin sind die mittlerweile auch in deutschen Arztpraxen durchgeführte Akupunktur sowie Massage-techniken wie „Shiatsu“ und Bewegungsübungen wie „Qigong“.

Das Konzept der traditionellen tibetischen Medizin setzt gezielt an den Ursachen von
Krankheiten an. Zum Einsatz kommen dabei Kräuter, Säfte, Tinkturen und Edelsteine. Eine Besonderheit ist, dass jede Kräuterpille so konzipiert ist, dass 80 Prozent der Inhaltsstoffe direkt heilend wirken und 20 Prozent sich gegen mögliche Überreaktionen wenden. Her-
vorzuheben ist auch hier der eubiotische Ansatz: Krankheit und Gesundheit beginnen und enden in der Bewusstseinshaltung. Danach bezieht sich der Heilprozess auch nicht nur auf die reine Behandlung der Symptome sondern sucht die Ursachen auch in der Persönlichkeit und Psyche des Menschen.



 

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Perilla-Öl  

Hautfeuchtigkeitskapseln

Wegen der vielfältigen positiven Wirkungen wird Perilla in Japan, wo die Pflanze Shiso heißt, von einem Shiso-Wunder gesprochen.